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Wir freuen uns auf Post! Durch Ihre Rückmeldungen wissen wir, ob wir mit unseren Veranstaltungen und diesen Seiten den Nerv unserer Besucher getroffen haben. Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Außerdem können Sie sich hier auch zum Geschehen im Dorf äußern. Also haben Sie Mut und schreiben Sie uns!

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Datum Nachricht
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08.04.2015  

In Niederreichenbach (Oberlausitz) soll ebenfalls ein Spritzenhaus vor dem Abriss gerettet werden. Aufgrund einer Kontaktaufnahme von dort, hatte U. Kittan ein paar Zeilen an die Niederreichenbacher Enthusiasten geschrieben. Hier deren Antwort:
 
Hallo Herr Kittan, danke für Ihre Nachricht! Ich freue mich sehr von Ihnen zu lesen!!!

Als ich durch Zufall auf Ihre Seite gekommen bin ...ging mir "das Herz auf" ...gleiche Beweggründe wie wir...und wir stoßen bei unseren Stadträten auf so taube Ohren, Sie unterhalten sich nicht mal mit uns!! Dabei hatten Sie mit der vorhandenen Bausubstanz erheblich größeren (Wieder"Erhaltungsaufwand").
Ja unseres ist auch viel jünger. Aber beide sind schön. Leider bekommen wir nicht viel Unterstützung. Wir werden jetzt einen Verein für den Erhalt und die Belebung gründen, doch die Vermessungskosten (es sollen von 390 nochmal 100 m² abgeknappst werden) halten wir für Schikane, für uns nicht machbar (nicht bezahlbar, warum auch) und auch nicht nötig.
Die Aktivitäten rund um das Spritzenhäusel waren nicht erlaubt und zT. auch untersagt worden. Wir wollen damit nur die Bewohner in Niederreichenbach auf das kleine Gebäude aufmerksam machen. Was einmal weg ist, ist weg.

Nun ja wir werden sehen, was wird!

Ihnen Allen Alles Gute - Margrit Henkel
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15.08.2014  

Sehr geehrte Vereinsmitglieder, immer wenn ich durch die Kurve in Petershain fahre freue ich mich, dass das Spritzenhaus gemacht ist. Wer schon einmal mit viel Elan ein altes Haus vor dem Abriss bewahrt hat wie ich, der kann einschätzen, wieviel Herzblut Ihr Verein in dieses Kleinod mit Geschichte gesteckt hat. Abgerissen ist ja bekanntlich schnell.
Insofern: Hut ab vor den Mitgliedern des Vereins, die das kleine Spritzenhaus, Keimzelle der Feuerwehr in Petershain, erhalten hat. Nun kann man sich getrost weiteren Aufgaben widmen.
Mit allen Gästen des Archotechnischen Zentrums, mit denen ich durch Petershain radel, kann ich nun hier stehenbleiben und über Hausbau im frühen 19. Jh., Dachkonstruktionen, Dendrochronologie, Sinnhaftigkeit der Denkmalpflege und eine aktive Dorfgemeinschaft sprechen. Für die Instansetzung an diesem besonderen Platz im Ort herzlichen Dank!

Dr. Hans Joachim Behnke - Leiter des Archäotechnischen Zentrums Welzow

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16.07.2014  

Werte Petershainer, über die grenzenlose Begeisterung - Deutschland wieder Fußball - Weltmeister - wurde heute auch im österreichischen Fernsehen sowie in den Zeitungen berichtet. Auch ich bin sehr begeistert. Gern erinnere ich mich an meine Fußballzeit, als ich von 1967 bis 1977 für Aktivist Neupetershain spielte. Meine Kreisspartakiade-Medaillen 1969 für den zweiten Platz sowie 1974 für den ersten Platz habe ich nach wie vor aufgehoben.

Außerdem möchte ich dem Traditionsverein Petershain meine Wertschätzung und Kompliment für das durchgeführte Projekt - Erneuerung des Spritzenhauses - übermitteln.Die Restaurierung ist sehr gut gelungen. Dieses Häuschen ist mir in guter Erinnerung, weil ich in den 60er und 70er täglich zum Konsum, Fleischerei, Schuster, Schmiede, Tischlerei, zur Arbeit nach Greifenhain usw. vorbeifuhr.

Es grüßt Frank Hanschke aus St. Pölten.

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14.07.2014   Zum Spritzenhaus: ... Ich muss schon staunen, was mit Arbeit, Fleiß, Ausdauer,finanz. Mitteln und sicherlich auch Verbundenheit mit der Tradition entstehen kann. Dazu wünsche ich Ihnen allen weiterhin viel Kraft und Freude. Monika Wontroba
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13.02.2014  

Werte Petershainer, jede Woche schaue ich Eure Seite an. Leider musste ich heute eine traurige Mitteilung lesen. Mit Lilian habe ich viele angenehme Erinnerungen, wie zum Beispiel die gemeinsamen Schulbusfahrten in den 1960er - Jahren nach Neupetershain oder die oftmaligen gemeinsamen Mittagessen - Gespräche mit ihren Bruder Frieder über die Planungen der Petershainer Veranstaltungen, wie Zampern, Feuerwehrfeste, Silvester usw. im grossen Greifenhainer Essensaal in den 1970er Jahren. Im Greifenhainer Werk arbeitete sie als Sekretärin, ihr Bruder als Elektriker und ich als Baggerschlosser. Nun hat Lilian uns eine große Lücke hinterlassen.
Mein herzliches Beileid - Frank Hanschke

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26.11.2013  

Hallo Petershainer, an euren Ernteerfolgen sieht man, dass in Petershain fruchtbarer Boden ist. Als ich das Foto von Ute Dabow mit den Tomaten sah, erinnerte ich mich, dass ich in meiner Schulzeit von ihren langen breiten Haaren beeindruckt war. Oft gehen mir alte Erinnerungen durch den Kopf. Könnte nicht auf dieser Seite ein Platz für solche Geschichten und Anekdoten geschaffen werden? Mir fallen sofort mehrere Begebenheiten ein, die ich gern mit anderen teilen würde.

Es grüßt Frank Hanschke aus St. Pölten.

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14.06.2013  

Die Spitze kahl und auch der Schaft ist nicht mehr grün behangen.

Die Pracht ist fort, ist doch der Mai schon längst vergangen.

Siehst du ihn dort am Tore stehen ganz allein?

Das ist der Maienbaum von Petershain.   Marco Wentworth

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Danke für den netten Anstoss. Der Abbau ist bereits für den 18.06. geplant.   FW Traditionsverein Petershain

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04.06.2013  

Hallo Petershain! Im März voriges Jahr waren wir in Petershain und da sagte meine Schwester Monika Knobloch, dass am 1. September "666 Jahre Petershain" gefeiert wird. Ich bin 1938 in Petershain geboren, verliess den Ort 1957 und bin 1961 nach Schweden ausgewandert. Als ich Kind war gab es in Petershain ein Gut mit einer Schnapsbrennerei und vielen Kühen, zwei Gaststätten, zwei Schmieden, zwei Bäcker, zwei Schuster, eine Fleischerei, eine Stellmacherei, eine Tischlerei, ein Lebensmittelgeschäft, ein Nähwarengeschäft, eine Werkstatt mit Tankstelle, eine freiwillige Feuerwehr und zwei kleine Schulen. Außerdem gab es viele Bauern mit Pferden und Kühen. Jetzt ist fast alles weg und ich hatte nicht viel vom 666 Jahre Jubiläum erwartet, wollte es aber unbedingt erleben. Wir fingen mit dem Gottesdienst an und waren den ganzen Tag bis zum Feuerwerk und Bauchtanz dabei. Jetzt muss ich sagen: Es war sehr gut. Ich habe etwas gefilmt und fotografiert und dies auf einer DVD verewigt und Kopien an meine Schwester geschickt. Hoffentlich gefällt es euch. Nochmals vielen Dank für den schönen Tag.

Viele Grüße Hans-Holm (Holmi) Wruck und Gunilla (Schweden)

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01.04.2013  

Liebe Neupetershainer, am Gründonnerstag 1948 bin ich in Neupetershain geboren. Meine Eltern lebten von etwa 1947 bis 1950 in diesem Ort, und mein Vater war hier Lehrer.

Der Zufall wollte es, dass ich gerade am Gründonnerstag 2013 nur 20 km entfernt beruflich zu tun hatte, und so habe ich es mir nicht nehmen lassen, die Wege nachzugehen, die meine Eltern damals mit mir (Kirche, Schule, Bahnhof usw.) gegangen sind.

Ich habe diesen Spaziergang sehr genossen, und ich habe mich gefragt, ob die Eltern der freundlichen Menschen, die mir in Neupetershain begegneten, vielleicht Schüler meines Vaters und Freunde unserer Familie gewesen sind.

Ich wünsche den Menschen von Neupetershain auf jeden Fall Alles Gute! Werner Walther.

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20.03.2013  

Zum Fruehlingsanfang schicke ich Gruesse nach Petershain. In meinen Sommerferien möchte ich wieder gern Petershain

besuchen und auch schwimmen gehen in Welzow und Senftenberg.       Maria Hanschke aus Petrozavodsk

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16.12.2012  

Zum 3. Advent senden wir herzliche Gruesse nach Petershain. Wir wuenschen allen Petershainern ein besinnliches Weihnachten 2012 und alles erdenklich Gute im Neuen Jahr.

Marita und Frank Hanschke aus Petrozavodsk

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13.11.2012  

Werte Dorfgemeinschaft, leider haben wir heute einen traurigen Tag. Nach Frieder Schneider verlieren wir ein weiteres sehr aktives Vereinsmitglied. In den Petershainer Bildergalerien konnte ich sehen, wie Reinhard Thoran aktiv das Dorfleben mitgestaltete. Zuletzt beim Aufbau des großen Festzeltes zur 666-Jahr-Feier. Ich kann mit der Familie Thoran/ Schneider mitfühlen, und es wird heute der Weg zum bzw. das Verweilen auf dem Petershainer Friedhof sehr hart sein.

Mein herzliches Beileid aus Österreich. Meine Gedanken sind heute am Nachmittag in Petershain und ich kann alles gut nachvollziehen, weil ich diese Erfahrung bereits

im Dezember 1975 machen musste, als ich meine Mutter auf ihren letzten Weg begleitete. Gartenblumen, welche ich ihr als Kind und als Jugendlicher am Sonntag zum Mittagstisch brachte, habe ich danach mit/ab 18 Jahren gemeinsam mit meiner Großmutter zum Petershainer Friedhof getragen. Dabei hat mein Herz oft geweint.

Mit Reinhard haben wir einen wertvollen Petershainer verloren. Nach Frieder wird man auch Reinhard im Petershainer Vereins- und Dorfleben vermissen.

Mit tiefen Petershainer Gefühlen, Frank Hanschke aus St. Pölten.

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10.10.2012  

Werte Dorfgemeinschaft, ich gebe Peter Peinelt vollkommen recht, dass Udo Kittan eine sehr aktive Kraft im Petershainer Dorfleben ist und dieses jahrelang. Peter und Udo kenne ich schon seit frühester Kindheit und Udo war in der Neupetershainer Schule mein Banknachbar. Jedenfalls habe ich von der Schulzeit viele Erinnerungen, wie zum Beispiel den Respekt, welchen wir unserer Russischlehrerin Frau Eschke entgegen gebracht haben. Für meinen 17-jährigen Sohn Maik ist das bemerkenswert. Jedenfalls bin ich heute froh, dass wir eine strenge Russischlehrerin hatten. Sie gab mir stabile Russisch-Grundlagen für mein Ingenieurstudium in Senftenberg sowie danach für die Technische Universität in Dresden.  Viele Mitstudenten mussten sich abquälen, weil in ihren Heimatorten

der Russisch-Unterricht nicht straff durchgeführt wurde. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich nochmals und öffentlich bei Frau Eschke für den jahrelangen interessanten und erfolgreichen Russisch-Unterricht zu bedanken.

Auch in bester Erinnerung sind meine Schul-, Lehrlings-, Schlosser- und Ingenieurzeiten im Greifenhainer Werk, danach in Pritzen und Gräbendorf, welche inzwischen die Natur zurückgenommen hat. Das dortige Lernen und Arbeiten gaben mir auch solide Grundlagen für meine jahrelangen Werksarbeiten in Russland, welche u. a. auf der Hauptseite www.pbm.onego.ru beim Messen eines Walzeninnendurchmessers, sowie in der Gießerei bei Wanddickenmessen eines Zylinderdeckels dargestellt sind. Weiters erinnere ich mich an die sowjetischen Schulbusse, welche täglich vom Welzower Flughafen über Petershain nach Cottbus und retour fuhren.

Herbst- und herzliche Grüße aus St. Pölten von Frank Hanschke
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05.10.2012  

Hallo Udo, ich möchte mich bei Dir als Akteur und sicherlich Hauptorganisator der 666-Jahr-Feier bedanken. Es war ein wirklich gelungenes Fest, mit vielen interessanten Gesprächen, einem guten Programm, leckerem Essen und vielen schönen Erinnerungen, die sicherlich noch lange in meinem Gedächtnis bleiben. In jedem Fall hat sich die weite Anreise mit endlosem Stau gelohnt. Macht weiter so! Viele Grüße aus Wuppertal

Peter Peinelt

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11.09.2012  

Ich möchte mich auch ganz doll für den tollen Tag bedanken. Das war ein gelungenes Fest, alles war prima organisiert, die Stimmung war super und das Theaterstück Weltklasse...ich lach heut noch Tränen wenn ich dran denke! Schade, dass man so ein Fest nich einfach so eine Woche später noch einmal wiederholen kann, ich wollte Früh halb 3 immer noch nicht nach Hause. Ein großes Lob an euch, es macht Spaß mit euch zu feiern!!!

Eure Steffi!

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04.09.2012  

Wir möchten uns bei den Organisatoren dieses Festes herzlich bedanken. Das abwechslungsreiche und sehr interessante Programm hat uns sehr gefallen. Die Laienspielgruppe war klasse. Bekannte aus früherer Zeit zu treffen war ein besonderes Ereignis. Wir wünschen dem Traditionsverein weiterhin viel Elan und Unterstützung durch die Gemeinde und Bürger.

P.S.Leider habe ich auf dem Festgelände den Anhäger von meiner Kette (silberfarben mit blauem Stein) verloren.

Jutta und Erhard Bellen aus Senftenberg

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20.08.2012  

Leider weiß ich immer noch nicht, ob ich am 1.9.12 in Petershain dabei sein kann. Ich bin häufig auf den Seiten des Traditionsvereins. Ich finde sie sehr gut gelungen, immer alle Neuigkeiten im Bild festgehalten - fast so, als wär man dabei gewesen.

Mit dem Flyer zum 666. habt Ihr Euch selbst übertroffen. Der ist super gelungen!

In der Hoffnung auf ein Treffen beim großen Ereignis verbleibe ich mit vielen Grüßen aus Wuppertal - Peter Peinelt

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03.08.2012  

Zum 666. Geburtstagstag von Papas Heimatort möchten wir gratulieren! In diesem Sommer sind wir nicht in Österreich und Deutschland.

Wir haben auch einen Peter, welche unsere Stadt gründete und dieses vor 309 Jahren. Unser Peter hat auch St. Petersburg in der gleichen Zeit gegründet. Unsere Stadt  Petrozavodsk heißt im Deutschen "Peters Werke" Da unsere Republik Karelien viele Rohstoffe hat, wie Eisenerz, gab Peter der Große die Festlegung vor 309 Jahren, dass hier seine Kanonenfabrik in Petrozavodsk gebaut wurde. Schauen Sie auf seinen Finger, als er diese Entscheidung machte.

Unser Papa hat uns Euren Peter gezeigt und uns auch mit seiner Russischlehrerin bekannt gemacht.

Besuchen Sie auch unsere Stadt, welche auch sehr interessant ist. Wir haben im Sommer weiße Nächte und sie können auch nach Mitternacht die Zeitung auf der Straße lesen. Unsere Stadt hat jetzt eine Webseite in deutscher Sprache. www.petrozavodsk.de, schauen Sie bitte.

Maria und Marita Hanschke aus Petrozavodsk

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08.04.2012   Wie immer komme ich gern zum traditionellen Osterfeuer nach Neupetershain Nord. Auch in diesem Jahr war es wieder ein gelungenes Fest. Trotz Schnee und Kälte sind viele Osterhasen zum Osterwasser gekommen. Macht weiter so. Gabi Sauer

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06.04.2012  

Hey meine Lieblings-Petershainer, ich freu mich auf die kommenden Partys mit euch... Bin stolz auf das, was Ihr immer wieder auf die Beine stellt! Petershain Petershain Petershainer Sportverein Steffi Dpunkt

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21.03.2012  

Eine tolle Seite die sehr gut informiert! Man schaut immer wieder gerne rein. Besonders interessant sind auch die Beiträge von (bestimmten) alten Petershainern! Alles Gute und macht weiter so! Liebe Grüße in die Niederlausitz aus Mannheim - Anja Freitag

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15.02.2012   Werte Dorfgemeinschaft ! Wie in den letzten Jahren habe ich mit großer Aufmerksamkeit eure Fotos vom Zampern angeschaut. Diese sind wieder super gelungen! Leider hatten wir in den 70er Jahren nicht diese Fotoqualität. Anbei ein Foto von meiner letzten Zamperteilnahme, Februar 1980, als ich mit einem Schachbrett-kostüm unterwegs war. Der Fotograf hat mit der Penti 2 dabei auch ein Teil von seinem Handschuh berücksichtigt. Im Hintergrund sieht man links das nicht mehr vorhandene Reichtagsgebäude und rechts das Wohnhaus mit Stallgebäude der Familie Leniw. In den 60er und 70er Jahren hatten viele Petershainer Hühner auf dem Hof und so konnten bereits am Vormittag die ersten vollen Eierkörbe zur Gaststätte Sonntag gebracht werden, für das gemeinsame Mittagessen. Es ist bemerkenswert, dass trotz sibirischer Kälte die Tradition in Petershain durchgeführt und nicht verschoben wurde. Sehr hohe Minustemperaturen sind mir vertraut. So habe ich zum Beispiel einige Winter in Petrozavodsk am Onegasee und in Archangelsk am Weißen Meer - 35°C  bis - 40°C erlebt. Es waren unangenehme Wintertage und ich habe den kürzesten Weg zur Arbeit genommen. Da ich optimistisch bin, denke ich, dass ich irgendwann, egal bei welchen Temperaturen, wieder beim Zampern in Petershain dabei bin, vielleicht auch mit meinen Kindern.
Winterliche Grüße aus St. Pölten sendet Frank Hanschke
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12.02.2012   Hallöchen! Echt schöne Bilder vom Zampern!! War wieder seeeeehhrr gelungen der Tag  Freu mich aufs nächste Jahr!
Liebe Grüße Manuel Bolech.
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24.11.2011  

Werte Petershainer! Heute habe ich mir die Fotos vom Abriss des Reichstagsgebäudes angeschaut. Weil 10 Jahre mein Weg zum Schulbus an diesem Haus vorbei ging und ich es täglich aus dem Fenster meines Kinderzimmers sah, haben mich diese Fotos sehr berührt. Dabei erinnere ich mich auch an den Vorgarten mit den schönsten Blumen. Nebenan befand sich der Gemüsegarten der Familie Lange. Auch der auf dem Hof, auf einem Baumstamm stehende mehreckige große Taubenstock, ist mir nach wie vor in bester Erinnerung. Auf dem 3. und 4. Foto sieht man im Hintergrund hohe Bäume. Dort stand damals die riesengroße Gutsscheue, welche im Jahre 1968 leider abbrannte.

Es grüßt Frank Hanschke, St. Pölten

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09.11.2011  

Werte Petershainer! Vor über 2 1/2 Jahren habe ich angedeutet Euch wieder eine Email zu schreiben. Das möchte ich nun machen, weil mich dazu Eure Holzskulptur Peters Hain auf dem Lindenplatz bewegt hat. Früher haben mich Holzskulpturen wenig berührt, aber seit einem reichlichen Jahr hat sich das geändert. Bei meinen Dienstreisen nach Dunaujvaros / Ungarn, als ich Maschinenbau - Baugruppen - Transporte von Russland nach Ungarn organisierte, war ich u.a. im Jankovichhotel in Racalmas untergebracht. Racalmas liegt an der Autobahn zwischen Budapest und Balaton und hat eine eigene Autobahn-Abfahrt. Und dort unmittelbar bei der Hoteleinfahrt befindet sich auch eine Holzskulptur, siehe beiliegendes Foto. Jedesmal, wenn ich an dieser Holzskulptur vorbeifuhr, wurde ich an Peters Hain bzw. Petershain erinnert. Außerdem möchte ich Euch zwei Thermalbäder in Ungarn empfehlen, welche ich auf der Rückreise nach Österreich zufällig kennengelernt habe. Bük und Sarvar. Besonders Bük gefällt mir, weil dieses Thermalbad im Wald liegt, einen schönen Zeltplatz hat, im Ort Bük immer Zimmer / Pensionen vorhanden sind, für die Kinder interessante Rutschen hat, für die Pensionisten ein vielfältiges Wellness-Programm hat, usw.

Frank Hanschke, zur Zeit in St. Pölten

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19.09.2011  

Viele Grüße aus Österreich sendet Euch allen Mirko. Mich hat es z. Z. nach Bad Häring verschlagen. Wenn man von den vielen Kilometern zur Heimat absieht, ist es hier recht interessant. Durfte schon FC Bayern München versorgen. Trainer Gerd Müller der 2. Mannschaft hat sich sogar mit mir verewigen lassen (siehe Foto). Trotz alledem freue ich mich auf ein nächstes Mal bei Euch. Vielleicht klappt es beim Zampern.

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07.07.2011  

Viele Grüsse nach Petershain senden Maria und Marita Hanschke. Wir verbringen unsere Sommerferien in Niederösterreich und möchten in diesen Ferien auch Petershain besuchen. 

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14.06.2011  

Hallo! Sportliche Grüße aus Thüringen und nochmals ein ganz großes Dankeschön für die spontane Bewirtung an die Damen der Feuerwehr (auch feurige Damen) und die Herren Feuerwehrmänner aus Neupetershain. Ich habe den betreffenden Abend gleich draußen am Feldrand bei den Ausbauten gezeltet. Am Samstag habe ich dann sogar 200 km geschafft. Und bei Forst mich kurz in Polen bei Kaffee und Kuchen gestärkt. Am Sonntagmittag konnte ich kurz ein Trainingslauf der 1000ccm Motorräder am Lausitzring beobachten (unglaublich) und gg. 15.00 Uhr war ich wieder am Ausgangspunkt in Plessa. Ein paar Mal habe ich mich auch verfahren, aber zum Glück ist alles eben und die Radwege sind schon ganz gut.

Ich bedanke mich bei der gastfreundlichen Feuerwehr, wünsche allen viel Gesundheit, keinen roten Hahn auf dem Dach und dennoch immer einen Grund zum "Löschen". Alles Gute. Jürgen aus Meiningen.

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14.09.2010   Viele Gruesse aus dem Norden Russlands senden nach Petershain Maria und Marita Hanschke Wir waren im Sommer in Petershain und Umgebung, Es hat uns sehr gefallen. Grossen Dank an Brigitte und Werner im Charlottenweg fuer die herzliche Gastfreundschaft. Unser Papa zeigte uns die Schule, die Badeanstalt, die Geschaefte, den Flugplatz, den Spreewald, Tropical Island, Schwielochsee, die Staedte Luebbenau, Cottbus, Senftenberg, Finsterwalde, Dresden. Wir lesen gemeinsam mit Papa Eure Seite und Papa gibt Erklaerungen zu d. Traditionen in Deutschland.
Wir haben auch deutsche Vornamen und die drei ersten Buchstaben sind bei uns wie bei unserer deutschen Oma. Unser Papa arbeitet hier in Petrozavodsk fuer ein oesterreichisches-russiches Unternehmen ueber 15 Jahre.   
Wir kommen gern und bald wieder nach Petershain.
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20.03.2010

  Nach einigen Jahren bin ich vor einer Woche mal wieder durch meine Heimat gefahren, trotz der schwierigen Gegend hat sich doch einiges getan. Ich finde es schön, dass sich die Petershainer so vereinen und offensichtlich viel Spaß am Leben haben. Alles Gute Mario Lucia
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03.03.2010 Hallo Ihr Petershainer, die herzlichsten Grüße aus Bayern übermittelt Euch herzlichst Manfred. Es ist doch verrückt, wie die Zeit vergeht und es ist schön wenn mann beim stöbern im Internet in der Heimat bei lieben Leuten landet. Wenn ich mir Eure Gesichter anschaue, kann ich nur sagen: "Euch geht es gut "! Darüber freue ich mich am meisten. Viele liebe Grüße an alle die mich noch kennen ! Ich jedenfalls kann die schöne zeit in Petershain nicht vergessen !!! Manfred (Schallhorn)
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30.01.2010   Hier ein Grußfoto von Rainer und Danilo - Zur Zeit zum Arbeiten in Österreich.
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18.12.2009  

Schöne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr wünscht Wolfgang Müller (Bürgermeister)

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15.12.2009   Grüße aus Österreich:
Hallo! Es geht mir gut, ich findes es schön dass mein Freund Hermann mir das ermöglicht hat bei Euch im Internet nachzusehen was ihr im Dorf so macht. Liebe Grüße senden Rainer, Danilo und Hermann der Kneiper der das für uns gemacht hat. Irgendwann sieht man sich wieder und zischen einen Tschüss Rainer.
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25.11.2009  

Sehr geehrte Frau Schmidt, mit großer Freude und tiefer innerer Befriedigung habe ich heute durch den Schriftführer Ihres Traditionsvereines Herrn Udo Kittan per Foto und Schriftsatz die gute Nachricht erhalten, dass die Grabstätte der Pastorenfamilie Kuhnke auf dem Petershainer Dorffriedhof wieder in einem würdevollen Zustand versetzt werden konnte.

Im Namen noch lebender Nachkommen von Bernhard und Olga Kuhnke möchte ich mich dafür bei Ihnen sehr herzlich bedanken.

Dem alten Dorffriedhof bin ich fast mein ganzes Leben lang immer verbunden gewesen. Schon als Kind bin ich an der Hand meiner Petershainer Oma, der Pfarrerswitwe, sehr häufig vom Löhnsplatz dorthin gelaufen, wo ihre Lieben die letzte Ruhe gefunden hatten. Ich selbst habe von den vier Beerdigungen dort nur die der Großmutter erlebt, ein eindrucksvolles Ereignis, das mir noch heute nach mehr als 50 Jahren ganz deutlich ist.

Mit Herrn Udo Kittan verbindet mich seit Jahren eine wirksame Freundschaft. Wir waren uns in dem Bestreben, wertvolle Erinnerungen an die Vergangenheit nicht versinken zu lassen, sondern sich um deren Bewahrung zu bemühen, von Anbeginn unserer Bekanntschaft vollkommen einig. Dabei entsprach es unserer festen Überzeugung, dass es für die Menschen von großer Bedeutung sein muss, sich um kostbare Zeugen der Vergangenheit, Kulturdenkmäler oder auch um das Aufheben von Wissen um Zeitereignisse zu kümmern. Dazu gehört auch ganz unverzichtbar das Andenken an verdienstvolle Persönlichkeiten lebendig zu halten, die das Leben der Dorfgemeinde mit geprägt haben.

Bei meinem Großvater, dem Pfarrer Bernhard Gustav Jonathan Kuhnke ist das zweifellos angezeigt, er hat die Geschicke Petershains in den drei ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts wesentlich mitbestimmt, in der schweren Zeit des Ersten Weltkrieges und den Jahren danach.

In Udo Kittan fand ich in Petershain, wo mindestens die väterlichen Wurzeln unserer Familie liegen einen Partner, der mir in meiner Überzeugung hinsichtlich der Vergangenheitsarbeit völlig zur Seite steht, wie ich ihm bei seinen Mühen um die Dorfgeschichte, mit Fotos und Dokumenten helfen konnte, die sich aus dem Nachlass des Pastors in meinem Besitz befinden.

Seien Sie versichert, dass ich auch weiterhin die engagierte Arbeit des Petershainer Feuerwehr Traditionsvereins nach Kräften unterstützen werde und grüßen Sie seine hilfsbereiten Mitglieder.

Herzlichst Manfred Kuhnke - Berlin.

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15.05.2009   Hey Ihr Nordler...seitdem ich im Schwarzwald wohne, weiß ich wie sehr ich Petershain liebe. Und da mein Heimweh zu groß geworden ist, hat mich die Heimat ab August wieder!!! Ich freu mich auf euch alle! Bis bald... Eure Steffi
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04.05.2009  

Werte Petershainer! Heute habe ich zum ersten Mal in Eure Homepage geschaut. Ich bin begeistert!!! Gleich auf der Startseite hat mich das Foto angesprochen, weil ich dort mein Elterngrundstück sah und die LPG-Felder, wo ich Ende der 60-er und Anfang der 70-er Jahre Kartoffeln "stoppelte". Auch die Bildberichte finde ich sehr interessant. Besonders gern erinnere ich mich an das Zampern. Das war jedes Jahr ein Highlight in Altpetershain mit Mittagessen in der Gaststätte  Sonntag und am Abend die große Tanzveranstaltung im Lindenhof. Da war der "Bär los". Vom Zampern in den 70-er Jahren habe ich noch 21 Fotos, welche ich sofort nach Eurer Bildergalerie 2009 herausgesucht und angeschaut habe. Dabei habe ich festgestellt, dass Gabi Schmidt (Salan), Rainer Leniw und Bernd Dabow, nach über 30 Jahren nach wie vor dabei sind. Großes Lob für diese eisernen Petershainer! Jedenfalls werde ich in der Zukunft Eure Homepage öfters anklicken, um mehr Neuigkeiten aus meiner alten Heimat zu erfahren, denn Heimat ist Heimat. Nun möchte ich dem Feuerwehr Traditionsverein Petershain alles erdenklich Gute wünschen. Besonders Schaffenskraft, Gesundheit, viele gute Ideen, weiterhin gutes Zampern usw. Irgendwann möchte ich, wie vor ca. 35 Jahren, wieder in Peterhain auf einen Traktoranhänger sitzen, mit Euch wie früher herausfahren zu den Petershainer Ausbauten, singen, tanzen... Ich hoffe und wünsche mir, dass ich dieses irgendwann, nicht nur einmal, mit Euch begeisternd wieder miterleben darf. Petershain ist für mich nach wie vor ein besonderer Ort und daran wird sich für mich nie etwas ändern.

Bis zur nächsten Email, Servus,

Frank Hanschke aus St. Pölten, Österreich (aber immer ein alter Petershainer)

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16.04.2009   Hallo Ihr Nordler, ich habe heute Eure Internetseite gefunden. Ein großes Lob und viele weitere Informationen für die Zukunft. Macht weiter so. Die Bilder sind auch recht gut geworden. Bis zum Himmelfahrtstermin, tschüß Gabi Sauer